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mayda 

blumenfarm

sind Imke & Reuben Glaser.

Wir haben die Slowflower-Bewegung mit gegründet und bewirtschaften seit August 2020 ein

feines Stück Land auf dem Zionsfriedhof in Berlin-Pankow.

 

Mit Mayda Blumenfarm erfüllen wir uns gleich mehrere Träume:

 Gartenbau und Kreativität zu vereinen,

indem wir hochwertige Blumen ohne Gifte anbauen

und dabei einen besonderen Ort nahe der Natur in unserer Stadt schaffen.

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DAS BLUMENFELD liegt auf

1200 qm, verborgen hinter der

alten Friedhofskapelle.

Neben einem angrenzenden Wald gibt es hier auch viele Gärten in der Nachbarschaft und damit eine Fülle großer und kleiner Lebewesen, die Teil eines umfassenden, natürlichen Netzwerkes sind.

Wann immer möglich,

arbeiten wir 

im Anbau mit der No-Till-Methode:

der Boden wird in Ruhe gelassen, wird nicht gepflügt oder umgegraben, sondern

als lebendiges System betrachtet.

Wir verzichten auf Pestizide, Herbizide

und mineralische Dünger.

IMKE hat schon als Kind ihrer Mutter und Großmutter über die Gärtnerinnenschulter geschaut.

 “Ich möchte viele, bunte Blumen säen,” hatte sie dazu verkündet.

Sie ist für Sortenwahl, Anbauplanung und Vermarktung zuständig.

Am glücklichsten ist sie aber,

wenn die Hände erdig sind

und sie die lang gehegten Blumen

endlich ernten kann. 

Wenn niemand schaut, kann es sein, dass sie durch die Beetreihen läuft und mit den heranwachsenden Pflanzen spricht.

Denn von ihrer Großmutter hat sie gelernt,

dass man mit Pflanzen reden muss, sollen sie gesund wachsen.

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REUBEN ist im mittleren Westen der USA groß geworden, einer Gegend, die geprägt ist von weiten Feldern und Landwirtschaft.

Nachdem er einen Großteil seines Lebens als professioneller Musiker in Großstädten verbracht hat und dabei viel gereist ist,

hat er immer nach Wegen gesucht, seine Liebe zur Natur, zum Anbau und zum Umweltschutz in eine städtische Umgebung zu bringen. 

Mit unserer Blumenfarm wird dieser Wunsch nun endlich wahr.

Er ist für die Boden- und Pflanzengesundheit und infrastrukturelle Fragen vor Ort zuständig.

Seine Faszination gilt der Arbeit in Kreisläufen: zum Beispiel durch die Herstellung eigenen Komposts und fermentierter Pflanzenstärkungsmittel.